Über das Thema Hund, machen sich die meisten schon im Voraus viele Gedanken. Hier spreche ich ein paar Themen zur Haltung eines Dackels an um mögliche Fragen schon vorab zu beantworten.




Themen:

1. Wohnung oder Haus?
2. Treppen steigen
3. Wieviel Zeit?
4. Erziehung/Hundeschule
5. Fellpflege 
6. Stubenreinheit
6.1 Anzeichen das der Welpe raus muss
6.2 Wie habe ich es gemacht
7. Futter/Wasser
7.1 Futter umstellen
7.2 Mein Hund frisst sein Futter nicht mehr
7.3 Mein Hund ist heikel
8. Rüde oder Hündin?
9. Zweithund
10. Kastration
11. Hündinnen müssen einmal Welpen haben


1. Wohnung oder doch lieber Haus?

Egal ob 2 Zimmer Wohnung oder Haus. Der Dackel kann sich gut in einem kleineren Zuhause wohl fühlen. Wichtig ist ihm die Nähe zum Menschen.


2. Treppen steigen

Ich persönlich bin kein Fan von zu vielen Treppen steigen. Egal wie gross oder klein der Hund ist. Hoch geht immer...runter auch aber nicht zuviel. wir nehmen bei uns zu Hause immer den Lift. Nicht weil wir zu faul sind, nein.. den Gelenken zu liebe. Auch wenn der Amerikanische Dackel einen kürzeren Rücken hat als der Standard Dackel, finde ich sollte trotzdem nicht übertrieben werden und mit gesundem Menschenverstand an die Sache herangegangen werden. 
Und Achtung!... bitte bei Rolltreppen den Hund immer hochheben. Die Gefahr, dass der Hund mit einer Kralle hängen bleibt ist zu gross.

3. Wie viel Zeit?

Ein Dackel soll bei dir einziehen. Solltest du berufstätig sein, empfehle ich dir für den Welpen eins bis zwei Wochen frei zu nehmen (vielleicht kannst du auch länger).
Ihr habt dann genug Zeit euch besser kennen zu lernen, die ersten Welpenstunden zu besuchen und zusammen die Welt zu entdecken. Kannst du den Hund mit zur Arbeit nehmen? Jackpot! Nein? Dann empfehle ich dir schon vor dem Einzug des Hundes eine vertrauenswürdige, kompetente und zuverlässige Person zu suchen, welche sich in deiner Abwesenheit um deinen kleinen Schatz kümmert.

4. Erziehung/Hundeschule

Dackel sind sehr schlaue Hunde und wissen diese zu ihren eigenen Gunsten ein zu setzen. Sie wurden Ursprünglich dazu gezüchtet um Dachsbauten zu stürmen und sind daher sehr selbstsicher, eigenständig und mutig. Trotz dass unsere Amerikanischen Dackel Familienhunde sind liegen ihnen diese Eigenschaften in den Genen. Ich empfehle den Dackel liebevoll aber konsequent zu erziehen. Was nein heisst bleibt beim nein. Dass heisst... wollt ihr den Hund nicht auf dem Sofa oder im Bett haben? Dann soll dies von Anfang an Tabu bleiben. Egal ob ein Welpe, Junghund, Adulter oder Senior bei ihnen einzieht, jeder Hund, egal welche Rasse wird es nicht verstehen wenn er die ersten Tage aufs Bett oder Sofa darf und plötzlich nicht mehr.  Daher würde ich mir schon vorab ein paar Gedanken machen was mein Hund später darf und was nicht. Das fängt im Haus an und zieht sich bis nach Draussen auf den Spatziergang. Es gibt viele Erziehungsmethoden und fragt man 10 Hundehalter, macht es jeder etwas anders. Ich besuchte viele verschiedene Hundeschulen und pickte mir die Methoden raus, welche für mich und meine Hunde passten. Positives Verhalten wird bei meinen Hunden immer gestärkt. Im Gegenzug zeige ich meinen Hunden bei negativem Verhalten aber auch klar, dass ich dies nicht möchte. Hundeschule ist empfehlenswert... aber kein muss.. egal ob blutiger Hundeanfänger oder schon langjähriger Hundehalter, man lernt nie aus und für die Hunde ist es immer eine tolle Erfahrung. Zudem knüpft man neue Kontakte und unterhält sich gerne über die Hunde. 

5. Fellpflege

Amerikanische Dackel sind sehr einfach in der Fellpflege.
Generell empfehle ich die Hunde regelmässig, mit einem speziellen Hundeshampoo zu Baden ( 1x im Monat) damit der Feinstaub und sonstige Verschmutzungen raus gespült wird und das Fell wieder strahlen kann. 
Beim kämmen gibt es ein Paar Unterschiede bei den Fellarten.
Kurzhaar: Sollte dein Hund stark haaren, empfehle ich dir deinen Hund regelmässig mit einer art Bürste aus Gummi ( Groomy Dog) zu kämmen. Diese haben meisst auf der einen Seite Noppen und auf der anderen Seite sind sie eher flach. Mann kann den Hund beim Kämmen nicht verletzen, da sie sehr weich sind und sind super zu reinigen indem man sie unters Wasser hält.
Langhaar: Regelmässig kämmen mit Groomy Dog oder ähnliches. Leichte Knoten hinter den Ohren oder am Schwanz können vorsichtig mit einer Zupfbürste raus gekämmt werden. Wer sich nicht traut kann es mit dem Kamm probieren oder einfach mit der Schere kurz entfernen.
Rauhaar: Rauhaar Dackel haben ein Trimmfell. 

Das lange, drahtige Haar ist nicht mehr mit Wurzeln in der Haut verankert. Das tote, abgestorbene Haar sitzt lose in der Haut und kann entfernt werden. Dies macht in der Regel ein Hundefriseur.

Starken Haarausfall kann viele Gründe haben. Z.B. Futterumstellung, Allergie, Ungeziefer wie Läuse, Flöhe etc. Hormonell usw. 
Ich empfehle ihnen bei Unsicherheiten einen Tierärztlichen Rat ein zu holen. 

6. Stubenreinheit

Vorab... wer glaubt ein Welpe zieht schon Stubenrein ein, der möge sich irren. Kein Welpe ist mit 8 Wochen Stubenrein. Dies braucht Zeit und Geduld. Es gibt Hunde welche im Alter von 6 Monaten noch nicht zu 100% Stubenrein sind. 
Zeigt eurem kleinen Vierbeiner bei jeder Gelegenheit das "stille Örtchen" und lobt bei verrichtetem Geschäft den Kleinen oder gibt womöglich gleich ein Leckerli zur Bestätigung. 
Generell deutet jeder Hund egal in welchem Alter kurz an bevor er sich versäubern  möchte. Es gilt heraus zu finden welche Anzeichen euer Welpe euch anbietet um euch zu zeigen, dass er raus muss. 
Stellt euch darauf ein, dass euer Welpe mal rein macht. Es kann passieren. 
Wenn ein Welpe sein Geschäft drinnen verrichtet, dann bringt es nichts zu schimpfen. Solltet ihr ihn in flagranti erwischen, dann schnappt  den Welpen und kehrt ihn auf den Rücken während dem raus tragen. Warum auf den Rücken? Der Welpe hält dann den Pipi an, da er sich selbst nicht anpinkeln möchte. Draussen wird er sich dann fertig versäubern und ihr könnt ihn dann gleich loben. 
Ihr wart kurz weg und merkt, dass euer Hundi rein gemacht hat. Putzt kommentarlos seine Hinterlassenschaften weg. Es nützt gar nichts zu schimpfen.  Seinen Welpen mit der Schnauze in seine Hinterlassenschaften zu drücken ist sehr altmodisch und kontra produktiv. Fakt ist, sollte es passieren, seit auf euch selbst sauer, denn auf den Hund trifft keine Schuld.

6.1 Anzeichen das der Welpe raus muss

- Sich im Kreis drehen und vielleicht dabei noch jammern... kurz darauf sitzt der Welpe ab und lässt es laufen.
- Unruhiges hin und her laufen, macht auch den Eindruck von als ob er was sucht, vielleicht jammert er noch dazu.
- Zur Türe laufen und sitzen bleiben, vielleicht mit einem jammern begleitet.
- Jammernd zur Türe laufen und wieder weg.
- Ohne Kommentar zur Türe laufen und wieder weg ( finde ich sehr schwierig das zu bemerken... diese Angewohnheit hatte meine erste Hündin)

6.2 Wie hab ich es gemacht

Nachts wenn der Welpe verwacht und in der Box jammert. Morgens wenn der Wecker klingelt und ihr aufsteht, habt ihr keine Zeit euch zu richten, nein schnappt euch das Baby und stellt euch mit zerzaustem Haar im Pyjama nach Draussen. Dann nach jeder Mahlzeit, nach jedem Nickerchen oder Schlaf, nach jedem Spiel oder Während dem Spiel müssen sie meist auch kurz raus. Aufregung, z.B Besuch kommt oder Schatzi kommt nach Hause und man freut sich.

7. Futter/Wasser

Wasser sollte jeden Tag zur Verfügung stehen mit freien Zugang.
Möglichkeiten: Napf oder Trinkbrunnen

Futter gibt es in vielen verschiedenen Arten und Ausführungen. Von der  Rohfütterung auch BARF genannt bis hin zur extrudierten und kaltgepressten Trockennahrung, Feuchtfutter und Halbfeuchtfutter ist alles dabei. Dazu kommen noch die unzähligen Marken die eine riesen Spannweite bieten. Von Junior bis Adult zu Senior. Für den heiklen bis zum gefrässigen Hund der zur Fettleibigkeit neigt ist alles dabei. Dann sieht man oft auch noch Rassenfutter, Diätfutter etc.
Da als Neuling in der Hundehaltung noch den Überblick zu behalten ist schwierig.  

Fakt ist... der Hund ist kein Vegetarier! 

Lasst euch von einer kompetenten Person beraten. Teuer ist nicht immer das beste, es soll in erster Linie für den Hund stimmen.

Bei Welpen empfehle ich die Tagesrationen auf drei Mahlzeiten auf zu teilen. 
Beim Erwachsenen Hund auf zwei (morgens und abends).
Unsere Hunde erhalten ihr Futter immer zu unterschiedlichen Zeiten, damit wir auch mal später nach Hause kommen können und sie nicht schon pünktlich abends um 20Uhr in der Küche stehen und jammern. 



7.1 Futter Umstellen

Bei dieser Frage streiten sich die Geister.
Meine Empfehlung ist sicher die ersten Wochen dem Hund das selbe Futter an zu bieten, welches der Züchter bis anhin gefüttert hat.
Für den Welpen ist ein neues Zuhause genug Stress. Neue Umgebung, neue Gerüche, neue Menschen, keine Geschwister, keine Hundemama... da möchte man dem kleinen Kerl nicht noch eine Futterumstellung zumuten mit allfälliger Folge von Durchfall.
Hat sich der Welpe einige Wochen vielleicht sogar Monate bei euch einleben können, dürft ihr euren Junghund langsam auf eine andere Marke umstellen.

Warum stelle ich einen Hund auf ein neues Futter um?
Es gibt viele Gründe warum man einem Hund auf ein neues Futter umstellt. Sei es Futterunverträglichkeit, Allergie oder er frisst es schlicht weg nicht mehr (komm ich weiter unten noch zu Sprechen). Nur einfach mal zu wechseln, weil man denkt der Hund brauche eine Abwechslung macht keinen Sinn. Für mich kommt ein anderes Futter nur in Frage, wenn es meinen Hunden ihren Ansprüchen gerecht wird und es qualitativ hochwertiger ist als das jetzige. 

7.2 Mein Hund frisst sein Futter nicht mehr

Dies ist meist beim Welpen der Fall. Oft kommt es bei der Fütterung von Trockenfutter vor, dass der Welpe beim neuen Besitzer, erst normal frisst und nach wenigen Wochen sich nur noch gemächlich bis fast gar nicht mehr am Napf bedient. Oft haben dann die Besitzer dass Gefühl es schmecke dem Welpen nicht mehr. Grund das geglaubte heikle Verhalten ist schlicht weg einfach der Zahnwechsel. Hunde haben wie wir Menschen Milchzähne. Diese fallen meist unbemerkt raus und die neuen Zähne schiessen hervor. Während dieser Zeit tut ihnen das Kauen von harten Kauartikeln und Trockenfutter weh. Um ihnen die Aufnahme von Trofu zu erleichtern kann man etwas lauwarmes Wasser zusätzlich in den Napf giessen und es ein paar Minuten stehen lassen. Die Krokette wird dadurch aussen etwas weich und ist für den Hund angenehmer zu fressen.

7.3 Mein Hund ist heikel

In meinem Beruf höre ich diese Aussage fast täglich.
Mein Hund hat es anfangs gefressen und dann plötzlich nicht mehr! Jetzt nicht einmal mehr, wenn ich Nassfutter oder Hüttenkäse dazu mische. Er ist heikel!
Mein Blick auf den Hund gerichtet.... der Gedanke... naja... verhungern tut er nicht.

Liebe Leser.
Unsere Hunde sind nicht dumm. Jeder Hund hat mal eine Phase in seinem Leben wo er sein vorher so geliebtes Futter verweigert. Entweder hat er gerade seinen Zahnwechsel wie oben erwähnt, oder er ist gerade in der Flegelphase wo wir glauben der Hund habe alles was er bis dato gelernt vergessen hat. Zahnwechsel und Flegelphase sind zu 99% bei Futterverweigerung der Grund. 1% Schmerzen beim Fressen z.b wegen Zahnstein oder andere Gebrechen. 
Ich schweife vom Thema ab. 
Sollte euer Hund nicht essen wollen, so nehmt den Napf wieder weg und probiert es am Mittag oder Abend wieder. Mischt eurem Hundchen nichts zusätzlich dem Futter bei. Folgendes geht im Köpfchen eures Hundes ab: Also wenn ich am Napf etwas zögere und nichts nehme kommt was besseres. Er wird es nun ein Paar Tage so essen aber mit Sicherheit das selbe Spiel wiederholen.
Was bei meinen Hunden schon vorgekommen ist, dass sie an heissen Sommertagen erst am Abend ein wenig gefressen haben. Weil es ihnen einfach zu heiss war und sie durch das viele rum liegen nicht den Bedarf hatten was zu essen.

8. Rüde oder Hündin?


Diese Frage stellen sich viele wenn es um die Anschaffung eines Hundes geht.
Die einen schwören auf den Rüden, bei anderen wiederum kommt nur eine Hündin in Frage und wieder anderen spielt es keine Rolle und lassen beim Welpenbesuch das Herz entscheiden.

Rüde

- meist grösser und kräftiger gebaut
- markiert mehr als Hündinnen
- interessiert an läufigen Hündinnen dadurch unter Umständen keine Konzentration während dem Training und ev. Futterverweigerung
- fremden Rüden gegenüber eher Macho haft
- sieht sich oft als Beschützer im Rudel




Hündinnen

- kleiner und zierlicher
- bis zu zweimal im Jahr läufig, danach ev. Scheinträchtig
- wenn Hündinnen sich nicht mögen, dann fallen Auseinandersetzungen oft härter aus
- selbstständiger

Es gibt viele Klischees wie Rüden sind Raufbolde und anhänglicher gegenüber dem Menschen. Oder Hündinnen sind zicken dafür leichter trainierbar.
Fakt ist, dass jedes Tier seinen eigenen Charakter hat und alles auf beide Geschlechter zu treffen kann. Natürlich kann ein Rüde zu einem Raufbold mutieren, dies ist aber alles Sache der Erziehung. Ein Züchter der seine Welpen kennt, kann Ihnen genaue Auskünfte über die Charaktereigenschaften der einzelnen Welpen geben und Sie bei der Auswahl des Hundes unterstützen.

9. Zweithund


Viele Hundebesitzer entschliessen sich im Laufe der Zeit für einen weiteren Hund. Doch welches Geschlecht passt zusammen?
Am besten harmoniert immer ein Pärchen. Das Weibchen sieht im Rüden keine Konkurrenz und sie hat die Hosen an. Der Rüde duldet dies. Bei einer solchen Kombination empfiehlt es sich einen der beiden zu kastrieren. Hündinnen und Rüden untereinander können sich als Konkurrenz sehen, muss aber nicht sein. In seltenen Fällen kommt es zu Auseinandersetzungen. Wichtig ist, dass man die Hunde nicht machen lässt. Hier liegt es im Interesse des Hundeführers, seine Hunde so zu Führen, um solche Fehlschläge zu verhindern.

10. Kastration

Als erstes möchte ich erwähnen, dass eine Kastration keinesfalls ein Allheilmittel ist, mit dem man plötzlich einen fügsamen, gehorsamen, ruhigen Hund erhält. 
Früher glaubte man, mann tut dem Hund mit einer Kastration was gutes. Heute gibt es viele Studien welche belegen dass so eine Kastration auch viele Nachteile mit sich bringen können. Eine Kastration verhindert einerseits das Auftreten bestimmter Tumore, dafür steigt das Risiko anderer Krebsarten um ein vielfaches (einfach mal im Google Vorteile und Nachteile Kastraion eingeben). Desweiteren weiss mann heute auch, dass ein zu frühes Kastrieren Auswirkungen auf das Wachstum hat. Kastriert man den Hund vor der Pupertät, verzögert sich der Fugenschluss des Knochen. Dies hat ein dysproportionierter Hochwuchs zur Folge. Auch steigt das Risiko für HD bei zu früher Kastration. 
Eine Kastration sollte nur in Frage kommen, wenn es aus Gesundheitlichen Gründen notwendig ist oder z.B ein Rüde so stark unter der Läufigkeit der Hündinnen leidet.

11. Hündinnen müssen einmal Welpen haben

Diese Aussage ist völlig veraltet und vollkommen blauäugig. Wer seinen Hund wahllos mit einem anderen verpaart bringt nicht nur seine Hündin in mögliche gesundheitliche Gefahren, sondern auch ihre Nachkommen. In der Schwangerschaft kann es durchaus auch zu Komplikationen kommen welche ein schnelles handeln des Besitzers erfordert auch bei der Geburt kann dies der Fall sein. Wenn in solchen Situationen, z.B wie bei einem Kaiserschnitt zu lange gewartet wird, bringt man die Welpen und aber auch die Mutter in Lebensgefahr. Wer möchte schon seine geliebte Hündin verlieren? Dann kommt noch hinzu, dass solche Eingriffe viel Geld kosten. Generell ist die ganze Welpenaufzucht mit viel Kosten verbunden und sehr Zeit intensiv. Wer glaubt die Hündin mache alles selbst, der täuscht sich. Jeden Tag mehrmals putzen, die Waschmaschine läuft rund um die Uhr, teilweise wenig Schlaf, weil die Hündin wieder auf einem Welpen liegt welcher sich nicht befreien kann, alle Welpen sollen an Gewicht zulegen und möglichst alle gleich schwer sein, die Welpen an Alltagsgeräusche gewöhnen, sozialisieren und und und.
Ich könnte noch soviel schreiben... aber Fakt ist, wer keine Ahnung von Genetik, Farbverärbung und der Welpenaufzucht hat, der möge bitte um Himmelswillen, auch wenn seine Hündin noch so eine tolle ist, seinem Hund und seinen möglichen Nachkommen zu liebe, sich den Gedanken für eine Verpaarung ausschlagen und die Finger davon weg lassen.